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Führungen in München

Dieses Semester wird eine Reihe starten, die entlang des Münchner Museumsbestandes die Kunstgeschichte aufrollen wird – wir beginnen mit der Antike.
Ebenfalls werden einige Veranstaltungen angeboten, bei denen die Bereiche Kunst, Musik und Literatur miteinander verschmelzen. Freuen Sie sich darauf!

Anmeldungen bitte per Fax (089/ 99 73 89 73), über Email (reisen@bvv-ev.de) oder auch per Telefon (089/ 99 73 89 89 oder /75).
Da einige Führungen erfahrungsgemäß sehr stark nachgefragt sind, werden die Anmeldungen streng nach zeitlichem Eingang bearbeitet. Die Gebühr für die Führungen beträgt pro Termin 10 €. Der Eintritt ist hierin nicht enthalten. Bitte überweisen Sie erst nach der Bestätigung Ihrer Buchung und spätestens 1 Woche vor dem Termin auf unser Konto (Münchner Bank, IBAN: DE63 7019 0000 0000 0464 50) unter Angabe der bestätigten Termine.

Gebühren für Führungen, die von uns abgesagt werden, werden Ihnen erstattet. Neu: Falls Sie  Ihrerseits Führungen absagen müssen, können wir Ihnen die Gebühr leider nicht mehr gutschreiben. Sie können aber ersatzweise an anderen Führungsterminen des Sommersemesters teilnehmen, soweit noch freie Plätze vorhanden sind.

Wir freuen uns darauf, Sie bei diesen Veranstaltungen wiederzusehen!
Ihre Angelika Schmitt-Vorster

PS: Zur bequemeren Buchung können Sie diesen Anmeldebogen verwenden.

 

    GABRIELE MÜNTER (Sonderausstellung im Kunstbau)
 
 

Führungen: Manuela Lövenich, M.A.

Meist wurden ihre Bilder nur im Zusammenhang mit dem Blauen Reiter und Kandinsky gesehen. Diese Ausstellung wirft einen erweiterten Blick auf ihr vielfältiges und eigenständiges Schaffen. Bevor sie anfing zu malen, hatte sie bereits fotografiert und war um 1900 schon erstmals in den USA. Viele ihrer experimentierfreudigen Arbeiten wie Porträts, Landschaft, Interieur und Abstraktionen stammen aus ihrem Nachlass und waren bisher nie zu sehen.
Achtung anderer Treffpunkt: Bitte spätestens 15 Minuten vor Beginn im Lenbachhaus zur Verteilung der Headsets. Tickets bitte am Gruppenschalter kaufen mit dem Vermerk „Zeitschiene Lövenich“ (oder mit dem Vermerk des Führungsbeginns).

Dienstag, 9. Januar 2018, 16.45 Uhr (nur noch Warteliste)
Donnerstag, 25. Januar 2018, 13.15 Uhr (nur noch Warteliste)
Donnerstag, 1. März 2018, 12.45 Uhr (nur noch Warteliste)
Donnerstag, 1. März 2018, 14.45 Uhr

Kunstbau unter dem Königsplatz (im U-Bahn-Zwischengeschoss)
U 2, Bus 100: Königsplatz

    WAS IST (SCHON) SCHÖN? Schönheitsideale im Wandel der Zeit (Bayerisches Nationalmuseum)
 
 

Führungen: Dr. Angelika Schmitt-Vorster

Heiligenbilder und viele Porträts zeigen uns harmonische Gesichter. Aber woran erkennen wir, was und welches Detail früher als schön galt? War die Dame zu bemitleiden, die im Quattrocento eine hohe Stirn hatte? Wie rundlich durfte ein schöner Arm im Rokoko sein? Welcher Kunstgriffe und Prozeduren bediente man sich in früherer Zeit, um schöner zu sein? Wir mischen Kunstgeschichte mit der Alltagserfahrung von Schönheitsdiktaten und hinterfragen Bildnisse vom Mittelalter bis in die Zeit Kaiserin Sissis im 19. Jahrhundert und werden erfahren, wie unser Blick durch die Schönheitsideale unserer Zeit geprägt ist.

Mittwoch, 24. Januar 2018, 10.00 Uhr (nur noch Warteliste)
Freitag, 26. Januar 2018, 15.00 Uhr
Mittwoch, 21. Februar 2018, 15.00 Uhr (nur noch Warteliste)

Bayerisches Nationalmuseum
Prinzregentenstr. 3; Tram 18, Bus 100, Haltestelle: Nationalmuseum / Haus d. Kunst

    VOM KLANG DER BILDER – Musikalische Führung in der Neuen Pinakothek
 
 

Führung: Thomas Krehahn, M.A.

Eine Führung in der Neuen Pinakothek unter musikalischem Blickwinkel zu unternehmen, scheint auf den ersten Blick eine extravagante Idee zu sein. Doch der Kulturfreund weiß, dass es kaum Spannenderes gibt, als Querverbindungen zwischen den Künsten nachzuspüren: Sei es, dass die Musik selbst im Bild zum Thema wird, oder dass sich die Ästhetik eines bestimmten Stils gut auf die Musik der Zeit übertragen lässt. Neues zu entdecken und bereits Bekanntes aus einer neuen Perspektive zu sehen, ist ein sinnliches wie intellektuelles Vergnügen – hier anhand von Beispielen von der Romantik bis zum Impressionismus. (Sonntags beträgt der Pinakothekeneintritt nur 1 €.)

Sonntag, 4. Februar 2018, 14.00 Uhr
Sonntag, 18. Februar 2018, 14.00 Uhr
Sonntag, 25. Februar 2018, 14.00 Uhr (nur noch Warteliste)

Neue Pinakothek, Barer Straße 29
Tram 27, 28, Bus 100: Haltestelle Pinakotheken

    Kiki Smith - Procession
 
 

Führung: Dr. Marion Tietz-Strödel

Die 1954 in Nürnberg geborene US-Amerikanerin Kiki Smith wurde durch ihren berühmten Vater, den Bildhauer Tony Smith, zur Kunst geführt, bis sie, beeinflusst von Künstlerinnen wie Louise Bourgeois, Eva Hesse und Nancy Spero, ihren eigenen weiblichen Weg fand, den die Ausstellung nun über drei Jahrzehnte verfolgt.
Am Anfang steht die Auseinandersetzung mit den politischen, sozialen und kulturellen Entwicklungen ihrer Zeit, mit AIDS-Epidemie, Sexualität und Genderfragen, die später durch die Beschäftigung mit außereuropäischen Kulturen, ihren Mythen, Legenden und Sagen verdrängt werden.  Im Zentrum steht meist die gnadenlose Auseinandersetzung mit dem Körper als „Bühne für Lust und Leid“.
Typisch für ihr Werk ist eine Vielfalt verwendeter Materialien von Bronze über Gips, Glas, Reispapier, Aluminium zu Bienenwachs, Latex und Federn und verschiedenen künstlerischen Techniken, wie Lithographie, Radierung, Fotografie, Video, Skulptur und Bildteppiche.

Mittwoch, 7. März 2018, 10.45 Uhr
Mittwoch, 7. März 2018, 13.30 Uhr

Haus der Kunst, Prinzregentenstr. 1
Tram 16, Bus 100 Haltestelle Nationalmuseum / Haus der Kunst

    Du bist Faust: Goethes Drama in der Kunst
 
 

 Führung: Dr. Marion Tietz-Strödel

Begleitet von einem Faust-Festival des Münchner Gasteigs widmet sich die Kunsthalle mit „Faust“ dem international berühmtesten Werk der deutschen Literatur und zeigt auf, wie aktuell Goethe mit seiner Suche nach Sinn und Ziel des Lebens Leitthemen unserer modernen Gesellschaft berührt: Jugendwahn, Egoismus, Manipulation, Verführbarkeit und Vergnügungssucht.
Der Bühnenbildner und Künstler Philipp Fürhofer wird die Ausstellung wie eine Reise durch das Drama bühnenhaft inszenieren, auf der Basis von 150 Gemälden internationaler Künstler aus zwei Jahrhunderten, wie Eugene Delacroix, Max Beckmann, Martin Scorsese, Robert Mapplethorpe und Anselm Kiefer.

Freitag, 9. März 2018, 13.00 Uhr
Freitag, 23. März 2018, 13.30 Uhr
Dienstag, 27. März 2018, 15.45 Uhr
Mittwoch, 28. März 2018, 10.45 Uhr
Mittwoch, 28. März 2018, 18.00 Uhr

Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung,
Theatinerstr. 8, Alle S-Bahnen / U 3/6 Haltestelle: Marienplatz

    „L wie Land und Leute ...“ - Landschaft und Genre in der Studiengalerie der Neuen Pinakothek
 
 

Führungen: Daniela Thiel, M.A.

Die Ausstellung folgt vorangegangenen Projekten in der Studiengalerie der Neuen Pinakothek, zieht ein Register aus dem Depot auf, greift ordnend hinein und stellt eine thematische Auswahl vor. „L wie Land und Leute …“ zeigt Künstler des 19. Jahrhunderts, die Bekanntes und Unbekanntes in Nah und Fern (neu) entdecken und in ihren Gemälden darstellen. Mit 54 Werken aus der eigenen Sammlung lässt sich dabei auch beobachten, wie leicht aus der Verfertigung von Bildern die Verfestigung von Ansichten wird und ursprüngliche Neugier zu Klischees gerinnt. Neben den Klassikern Italien und Holland zeigt die Ausstellung zeitgenössische Erwerbungen zu Spanien, Österreich und anderen Ländern.

Montag, 9. April 2018, 15.00 Uhr
Mittwoch, 25. April 2018, 18.00 Uhr

Neue Pinakothek, Barer Straße 29
Tram 27, 28, Bus 100: Haltestelle Pinakotheken

    Grundkurs Kunstgeschichte: Das Menschen- und Weltbild in der Kunst (Teil I und II: Antike – Götter, Gräber und Gelehrte)
 
 

Diese über mehrere Semester angelegte Führungsreihe „Das Menschen- und Weltbild in der Kunst“ unternimmt den Versuch, die Sprache der Bauten, Gemälde und Skulpturen durch die großen Zeitfenster Antike, Mittelalter, Neuzeit und Moderne zu sehen und begrifflich zu erfassen. Dabei wollen wir den beachtlichen Fundus der Münchner Sammlungen nutzen und die Originale studieren.
Die Hauptfragestellungen werden lauten: Was ist das Besondere an jedem Jahrhundert? Welches der vergangenen Jahrhunderte hat die größten Veränderungen erlebt? Welches hat uns Menschen durch Erkenntnisse und Erfahrungen vorangebracht?
Im Sommersemester 2018 startet die Kulturzeitreise in der Antikensammlung und der Glyptothek mit dem antiken Erbe, das sich bis heute, trotz allen Wandels, so prägend für unsere Kulturgeschichte darstellt. Ausgewählte Beispiele der antiken Kunst werden beschrieben, eingeordnet und interpretiert. Das Hauptanliegen in diesem Semester gilt den Fragen:

1. Wie sah sich der Mensch in seiner Welt?
2. Welches Bild hat er von sich und seinen Göttern?
3. Wie bildet er seinen Lebensraum, in dem er sich darstellt und verewigt sein will?

Teil I:  (auch einzeln buchbar!) Glyptothek, Königsplatz 3
12. und 28 April
Teil II:  (auch einzeln buchbar!) Glyptothek, Königsplatz 1
4. und 9. Mai

Donnerstag, 12. April 2018, 17.00 Uhr
Samstag, 28. April 2018, 11.00 Uhr
Freitag, 4. Mai 2018, 14.00 Uhr
Mittwoch, 9. Mai 2018, 18.00 Uhr

Glyptothek, Königsplatz 1 und 3
U 2, Bus 100, Haltestelle: Königsplatz

    Münchner Ziegeleien: Was die Frauenkirche im Kern zusammenhält ...
BLICK HINTER DIE KULISSEN
 
 

Führung: Roland Krack (NordOstKulturVerein)

Jede Kulturlandschaft hat ihr spezifisches Baumaterial. Während andere Kathedralen in Stein gehauen sind, ist das Wahrzeichen Münchens, die Frauenkirche, aus Ziegeln gebaut. Dieses Charakteristikum wurde durch den Bau des Gasteigs wieder aufgegriffen, da er den Münchner Osten markiert, der früher mit der Ziegelherstellung verbunden war:
Die Lößlehmzunge, die sich von Ramersdorf bis nach Ismaning erstreckte, lieferte den Grundstoff für die Ziegelproduktion. Bis zu 100 Ziegeleien gab es östlich der Isar. Der „Boom" der Ziegelherstellung in München begann in den Sechzigerjahren des 19. Jahrhunderts. Die Aktienziegelei München z.B. galt als eine der größten Ziegelfabriken Deutschlands.
Zwei Gebäude der ehem. Ziegelei Josef Haid in Oberföhring konnten vor dem Abriss bewahrt werden. Der Verein für Stadtteilkultur im Münchner Nordosten e.V. hat ein sehens- und besuchenswertes Industriedenkmal entstehen lassen, das in München einmalig ist. Die Beschäftigung mit dem Baustoff ermöglicht es, prominente Bauten Münchens mit versierteren Augen sehen und schätzen zu lernen. Treffpunkt am „Trockenstadl“, (max. 12 bis 15 Personen).

Samstag, 21. April 2018, 16.00 Uhr
Dienstag, 24. April 2018, 10.00 Uhr

Oberföhringer Str. 204
Bus: 188, 189; Haltestelle: Muspillistraße

    Auer Dult: Der traditionsreiche Markt am Mariahilfplatz - Streifzug durch das Münchner Brauchtum
 
 

Führung: Georg Reichlmayr, M.A.

1796 erteilte Kurfürst Karl Theodor der Vorstadt Au das Recht, einen Markt abzuhalten. Bis heute findet drei Mal im Jahr die „Auer Dult“ statt – einer der traditionsreichsten Märkte Münchens. Zwischenzeitlich ist die Dult ein fester Bestandteil im Kalender der Münchner. Die Wurzeln des Jahrmarktes, welcher bis heute seinen unverwechselbaren Münchner Charme und seine Originalität bewahrt hat, sind vielfältig und bunt. Auf einem Rundgang, der auch die Mariahilfkirche mit einschließt, erfahren Sie von den Paulaner-Mönchen, vom "Stolz von der Au", Karl Valentin und der Fischer-Vroni, von den legendären Seifenkistenrennen und nicht zu vergessen vom Finessen-Sepperl.

Dienstag, 1. Mai 2018, 12.30 Uhr
Dienstag, 1. Mai 2018, 15.00 Uhr
Mittwoch, 2. Mai 2018, 15.00 Uhr

Treffpunkt: Eingang Mariahilfkirche
Tram 27, Haltestelle: Mariahilfplatz

    Paul Klee. Konstruktion des Geheimnisses
 
 

Führung: Dr. Marion Tietz-Strödel

Mit 120 Leihgaben aus internationalen Sammlungen und dem eigenen umfangreichen Besitz inszenieren die Staatsgemäldesammlungen die erste große Sonderausstellung zum Werk von Paul Klee.
Zum Leitthema wählte man den „denkenden Künstler“, der, besonders in den 20er Jahren, als er sich am Bauhaus mit den technischen Neuerungen der Zeit auseinandersetzte, die Grenzen der rationalen Wahrnehmung auslotet und überschreitet, immer darauf bedacht, die Balance zwischen Rationalität und Emotion zu halten.

Donnerstag, 10. Mai 2018, 15.45 Uhr
Dienstag, 29. Mai 2018, 10.15 Uhr
Dienstag, 5. Juni 2018, 10.15 Uhr
Mittwoch, 6. Juni 2018, 11.15 Uhr
Freitag, 8. Juni 2018, 16.15 Uhr

Pinakothek der Moderne, Barer Str. 40
Bus 100, Haltestelle: Pinakotheken / Slg. Brandhost oder Tram 27 / 28: Haltestelle: Pinakotheken

    Aquaria – Von der Wunderwelt des Wassers in Kunst, Wissenschaft und Literatur
 
 

Führung: Daniela Thiel, M.A.

Wasser – immer wieder Wasser. Böcklin malt es und Paul Klee lässt seinen Goldfisch darin schwimmen – es ist schon auffallend, wie oft sich Künstler mit dem nassen Element auseinandersetzen. Gerade das 19. Jahrhundert befand sich in einem Meeresrausch und widmete der verborgenen Welt unter Wasser eine faszinierte Aufmerksamkeit. Mit dem Aquarium und seiner Entwicklung von einer 1853 eröffneten Glaskastensammlung im Zoologischen Garten in London – dem ersten „kleinen Meeresmuseum“ bis hin zu den großen Aquarienhäusern um 1900, in denen die Besucher wie in einer Passage flanieren, ging ein volksaufklärerischer Impuls einher. Den Widerhall dieser Begeisterung findet man in der Neuen Pinakothek, unter anderem in den Werken von Böcklin und Hans von Marées.

Montag, 14. Mai 2018, 11.00 Uhr

Neue Pinakothek, Barer Straße 29
Tram 27, 28, Bus 100: Haltestelle Pinakotheken

    Bewegte Zeiten. Der Bildhauer Erasmus Grasser
 
 

 Führung: Dr. Marion Tietz-Strödel

Anlässlich des 500. Todesjahres von Erasmus Grasser (1450-1518) organisiert das BNM zusammen mit dem Diozösanmuseum Freising die erste monographische Schau dieses bedeutendsten gotischen Künstlers des bayerischen Raumes, der als reichster Münchner Bürger vor 500 Jahren verstarb. Wir alle kennen die expressiv bewegten Moriskentänzer, die er für den neuen Tanzsaal des Münchner Rathauses schuf. Aber auch viele Altäre, wie der von Maria Ramersdorf, sind von seiner Hand. Daneben erarbeitete er sich auch einen Ruf als Kirchenbauer und Wasserbautechniker.

Donnerstag, 31. Mai 2018, 14.00 Uhr
Dienstag, 26. Juni 2018, 10.45 Uhr
Donnerstag, 28. Juni 2018, 15.00 Uhr
Freitag, 29. Juni 2018, 10.45 Uhr

Bayer. Nationalmuseum
Prinzregentenstr. 3, Tram 16, Bus 100 Haltestelle: Bay. Nationalmuseum

    Das Georgianum und seine Kunstsammlung
 
 

Führung: Manuela Lövenich, M.A.

Das Georgianum ist eine über fünfhundertjährige Stiftung, die mit der Universität nach München kam. Um den Priesteramtskandidaten einen Bezug zu den Kunstwerken in den später von Ihnen zu betreuenden Kirchen zu vermitteln, sammelte man Altargemälde und religiöse Skulpturen vom 12. bis zum 18. Jahrhundert. (Das Eintrittsgeld von 3 € bitte passend mitbringen, ein späteres Nachkommen ist nicht möglich)

Donnerstag, 14. Juni 2018, 10.30 Uhr
Dienstag, 10. Juli 2018, 10.30 Uhr

Professor Huber Platz 1 (gegenüber der Univers.), vor der Eingangstür U3 / 6, Haltestelle: Univers.

    3-GENERATIONEN-FÜHRUNG: Mit Stift und Papier in die Neue Pinakothek (III)
 
 

Führung: Esther Emmerich M.A.

Der Gründer des BVV, Georg Kerschensteiner, wollte zu einem lebenslangen Lernen anregen – am besten in der Verbindung von Kopf, Sinnen und Händen. Wie wäre es, wenn Sie – als Familie oder als Einzelperson mit oder ohne Begleitung eines Kindes – zu einer Führung in die Pinakothek kommen, um bereits Bekanntes mit neuen Augen zu sehen?
Nach der erfolgreichen ersten Durchführung dieses Führungsmodells möchten wir einen Teil III dieser Führung vor anderen Gemälden der Neuen Pinakothek anbieten. Es wird für alle Bleistifte und Papier geben, so dass die Teilnehmer Kompositionen erfassen und skizzieren können. Vorkenntnisse sind  nicht erforderlich. Im Austausch über die Werke, so hat es die Erfahrung gezeigt, wirken die Kommentare von Kindern auch für erfahrene Kunstliebhaber erfrischend und inspirierend - umgekehrt öffnet der Weitblick vieler Großeltern der Kinder- und Enkelgeneration die Augen.
(Gebühr: 10 € für einen Erwachsenen mit Kind oder für einen erwachsenen Einzelbesucher)

Samstag, 16. Juni 2018, 16.00 Uhr

Neue Pinakothek, Barer Str. 29, Tram 27/28, Bus 100, Haltestelle: Pinakotheken

    „ … und es war unser München“ - Jüdisches Leben in München bis 1938
 
 

Führung: Rita Steininger, M.A.

Am Beispiel der Familie des Schriftstellers Lion Feuchtwanger und anhand der Autobiografie des Religionswissenschaftlers Schalom Ben Chorin sehen wir, wie christlich-jüdisches Zusammenleben in München bis 1938 aussah: wie es gläubigen Juden gelang, sich einerseits an ihre religiösen Vorschriften zu halten und andererseits den bayerischen Traditionen anzupassen. Thema dieser Führung ist auch das jüdische Gemeindeleben in München, bevor es in der NS-Zeit ein jähes Ende nahm.

Montag, 18. Juni 2018, 16.00 Uhr
Montag, 25. Juni 2018, 16.00 Uhr

Treffpunkt: St. Anna Platz 2, U 4 / 5; Haltestelle: Lehel

    100 Jahre UFA. Die Geschichte einer Marke – Geschichte des Films
 
 

Führung: Manuela Lövenich, M.A.

Die im Dezember 1917 gegründete Firma wurde binnen Kurzem zur bedeutendsten deutschen Filmproduktionsgesellschaft. Es werden die Strategien gezeigt, mit denen das Unternehmen auf ästhetische und technische Entwicklungen, sowie gesellschaftspolitische und politische Rahmenbedingungen der jeweiligen Zeit reagierte. Somit reflektiert die Ausstellung auch die Entwicklung der audiovisuellen Medien vom 1. Weltkrieg bis heute.
(Ausstellungseintritt: gratis)

Mittwoch, 27. Juni 2018, 13.30 Uhr

Kunstfoyer der Versicherungskammer
Maximilianstr. 53, Tram 16, 19, Haltestelle: Maxmonument

    Blind Faith
 
 

Führung: Dr. Marion Tietz-Strödel

In unserer Zeit avancierter technologischer Entwicklung und komplexer wissenschaftlicher Forschung, wird die Realität immer weniger durch harte Tatsachen überprüfbar, so dass man mehr und mehr einem „blinden Vertrauen“ ausgeliefert scheint. Dieses Phänomen treibt viele junge zeitgenössische Künstler um. Unter ihnen wurden 25 aufstrebende, international tätige Persönlichkeiten ausgewählt, die dieses Thema auf unterschiedlichste Weise angehen.

Dienstag, 17. Juli 2018, 13.30 Uhr
Mittwoch, 18. Juli 2018, 10.45 Uhr
Dienstag, 24. Juli 2018, 10.45 Uhr

Haus der Kunst, Prinzregentenstr. 1
Tram 16, Bus 100 Haltestelle: Nationalmuseum / Haus der Kunst

Gebühren für Führungen, die durch unvorhergesehene Ereignisse von uns abgesagt werden müssen, werden Ihnen selbstverständlich erstattet. Falls Sie Ihrerseits bereits gebuchte und bezahlte Führungen absagen müssen, schreiben wir Ihnen die Gebühr gut, wenn Sie sich bis zu zwei Wochen (geändert!)vor dem jeweiligen Termin bei uns wieder abmelden, weil dann auch für die „Nachrücker“ noch eine Terminplanung möglich ist. Bei späteren Stornierungen sind Gebührenerstattungen leider nicht mehr möglich.

Stand: 16. Februar 2018